 
| | ECKBEBAUUNG AN DER GRENZALLEE | Die Planung von 2002 sah vor, die Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 6780 m² an der Ecke Karl-Marx-Straße / Grenzallee neu zu bebauen. Damit kann eine städtebauliche Dominante am Eingang zur südlichen Innenstadt geschaffen und die Grundstücksausnutzung erhöht werden. Im Auftrag des Bezirksamts Neukölln, Fachbereich Stadtplanung, haben verschiedene Architekturbüros Entwürfe für eine mögliche Neuordnung der Flächen unter Berücksichtigung der bestehenden gewerblichen Nutzung erarbeitet. Die Bebauungskonzepte sehen gemäß der Vorgaben hauptsächlich gewerbliche Nutzungen vor, Wohnen spielt eine untergeordnete Rolle. Die Entwürfe nutzen auf vielfältige Weise die Potenziale des Umfelds, schließen die heutigen Nutzer mit ein und sollen als Anregung für die weitere Entwicklung dienen. Die frühzeitige Bürgerbeteiligung im Rahmen der Erstellung eines Bebauungsplans ist bereits abgeschlossen.
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 | | Entwurf Maedebach, Redeleit & Partner | Da eine grundstücksübergreifende Lösung wegen fehlender Investitionsbereitschaft und unterschiedlichen Eigentümerinteressen nicht möglich war, wurde das Hauptaugenmerk in der Folgezeit auf die Bebauung des brach liegenden Eckgrundstücks Karl-Marx-Straße / Grenzallee gelegt. Die Eigentümerin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, führte dazu im April/Mai 2010 ein Bieterverfahren zur Privatisierung des Grundstücks durch. Geplant ist dabei u.a. die Errichtung eines Hotels. |
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