 
|  | _ Die Nutzung des Gebäudes |
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| |  | | Schulgarten | Der Förderverein der August-Heyn-Gartenarbeitsschule hat sich mit der Umsetzung des Schulgartens und des Lehmgebäudes langfristig verpflichtet, in Neubritz einen dauerhaften Ökologischen Lernort zu etablieren.
Das Lehmgebäude wird vor allem von Schulen aus Neukölln genutzt. Darüber hinaus richtet sich das Angebot an Kindertagesstätten in der näheren Umgebung. Dies entspricht einem Potenzial von mehreren tausend Kindern, die hier eine neue Form des Unterrichts erleben. Für lernbehinderte oder körperbehinderte Schüler wird das Angebot entsprechend angepasst. Da Ökologie als Schulfach in die Rahmenpläne der Oberschulen aufgenommen wird, bietet sich hier die Gartenarbeitsschule als Partner an - dies gilt auch für den Physikunterricht. Mittels der pädagogisch aufbereiteten Haustechnik können zum Beispiel die Funktionen der Sonnenkollektoren oder eines Wärmeaustauschers erläutert werden.
 | | Unterrichtsraum | Das ökologische Bildungsangebot des Schulgartens und des Lehmgebäudes richtet sich aber auch explizit an Erwachsene und außerschulische Nutzergruppen. Eine individuelle Nutzung des Gartens wird durch Schlüsselverträge gewährleistet, um die Akzeptanz des Projekts bei der Bevölkerung zu unterstützen und gleichzeitig einen ökologischen Bildungseffekt durch selbstverständliche Nutzung und einfache Wahrnehmung zu erreichen. Die gewählte Betroffenenvertretung des Sanierungsgebiets Wederstraße ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Multiplikator. Im Lehmgebäude können vor allem Veranstaltungen mit ökologischen Inhalten stattfinden. Dies betrifft zum Beispiel Ausstellungen, Workshops oder Gesprächsrunden. Hierzu werden ökologisch orientierte Initiativen angesprochen.
Bei der Nutzung des Schulgartens und des Lehmgebäudes ist auch an Kooperationen mit dem Jugendberatungshaus in der Glasower Straße 18 gedacht. Dieses bietet seinerseits Beratungs- und Qualifizierungsangebote für Jugendliche an der Schnittstelle von Schule und Beruf. Weitere Kooperationspartner sind die künftigen Nutzer des benachbarten Bunkergeländes. |
  | | Glastüren nach Süden | Blick von der Jahnstraße | Eingang des August-Heyn-Hauses |
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