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| Rückblick auf das Fest am Rungius-Eck |
Der 8. Mai 2004 wird uns noch einige Zeit positiv in Erinnerung bleiben. Genau zwischen zwei Regentagen zeigte sich die Sonne über der Rungiusstraße und ließ uns die Einweihung der beiden Infrastrukturstandorte „Lehmgebäude“ und „Kulturbunker“ gebührend feiern. Die für den Autoverkehr gesperrte Rungiusstraße war durch die große Anzahl der heranströmenden Leute richtig mit Leben gefüllt, so dass die offizielle Einweihung durch Bezirksstadträtin Frau Vogelsang (Abt. Bauwesen) den angemessenen Rahmen hatte. Hierzu eingeladen war auch Bezirksstadtrat Herr Schimmang (Abt. Bildung, Schule und Kultur). Beide konnten wegen der vielen anwesenden Kinder und Jugendlichen auch guten Gewissens ihre vorbereiteten Reden spontan um ein Quiz bereichern. Wer zuerst den Namen der Hauptstadt Spaniens nannte, durfte mit Frau Vogelsang das Band zum Eingang des Kulturbunkers durchschneiden. Herr Schimmang weihte zuvor mit der Enthüllung des Namensschildes das Lehmgebäude ein. In Anlehnung an den Begründer der Gartenarbeitsschulen heißt es jetzt „August-Heyn-Haus“. Nach der Eröffnung gab es von 1400 bis 1800 Uhr ein abwechslungsreiches Musikprogramm auf der großen Bühne an der Jahnstraße. Drei Schulen beteiligten sich mit Tanz, Gesang und Flötenspiel und fanden begeisterte Zuschauer. Auch wenn zu dem Zeitpunkt das Zelt auf dem Bunker noch nicht stand, konnte die Fläche hervorragend für Aufführungen und Spiele genutzt werden. Die zweite, etwas kleinere Bühne am Bunker an der Bürgerstraße bot ebenso ein schönes Programm mit Schülertheater und australischen Klängen.
Da sich auch die Neuapostolische Kirche gegenüber dem Bunker am Fest beteiligte, konnten dort auf der Rasenfläche eine Hüpfburg und daneben ein Verkehrs-Parcours für Kinder aufgebaut werden. Vor dem Eingang präsentierte sich die Feuerwehr mit ihrer Jugendabteilung.
Für das leibliche Wohl sorgten die vielen Initiativen der sozialen Projekte, die Zürich-Grundschule, der Getränkestand des 44er e.V. sowie der Grill der Betroffenenvertretung.
Wir danken hiermit nochmals allen Mitwirkenden für das gelungene Fest und hoffen auf eine weitere Gelegenheit für das 3. Neubritzer Frühlingsfest.
Bezirksamt Neukölln, Amt für Planen, Bauordnung und Vermessung, Fachbereich Stadtplanung, Betroffenenvertretung und die Sanierungsbeauftragte, BSG mbH |  Stadträte Stefanie Vogelsang und Wolfgang Schimmang auf dem Einweihungsfest |
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