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Aktuelles |
| Angebot für Familien und Jugendliche | Seit Anfang des Jahres wird der anerkannte freie Träger der Jugendhilfe JaKus e.V. (Jugendarbeit, Kultur und soziale Dienste) in der Karl-Marx-Straße 282 als JaKus Neukölln gGmbH geführt. Damit werden die bisherigen bezirklichen Aktivitäten von JaKus e.V. und FAiR gGmbH (Familienarbeit in der Region) unter einem Dach gebündelt. Die inhaltliche Arbeit der 15 Mitarbeiter erstreckt sich auf die drei Bereiche Familienhilfe, intensive Einzelbetreuung und betreutes Jugendwohnen. In der Karl-Marx-Straße 282 existieren Angebote für Familienhilfe und intensive Einzelbetreuung. Bis Anfang 2002 wurden dort auch Jugendwohngemeinschaften durch JaKus e.V. betrieben, die inzwischen in die Schudomastraße umgezogen sind. | www.jakus.org - Tel 68 05 78 32
| | Bebauungsplan für den Block 309 rechtskräftig | Eine Kindertagesstätte und eine Jugendfreizeit- und -ausbildungseinrichtung auf den Grundstücken Glasower Straße 15 und 18 sowie ein öffentlicher Spielplatz auf dem Grundstück Bendastraße 17, dies sind die Inhalte des Bebauungsplanes XIV-185 fa. Er wurde am 19. November 2002 vom Bezirksamt Neukölln durch die Unterzeichnung einer Rechtsverordnung festgesetzt. Am 20. Dezember 2002 erfolgte die Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, woraufhin er einen Tag später in Kraft trat. Damit ist die beschriebene Nutzung der Grundstücke für Kinder- und Jugendeinrichtungen verbindlich gesichert. Der Bebauungsplan kann im Bezirksamt Neukölln, im Fachbereich Stadtplanung, Karl-Marx-Straße 83, eingesehen werden. Auch für den Block zwischen Bürger-, Rungius- und Jahnstraße sowie Mackenroder Weg liegt nun ein Bebauungsplan-Vorentwurf vor. Neben der Ausweisung von Mischgebietsflächen sollen hier entsprechend den abgestimmten Sanierungszielen zwei Spielplätze auf den Grundstücken Rungiusstraße 24 und Bürgerstraße 47/49 planungsrechtlich gesichert werden. Der Vorentwurf wurde in der Zeit vom 31. März bis 14. April 2003 im Bezirksamt zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung ausgelegt. Änderungswünsche zum Bebauungsplan wurden dabei nicht vorgebracht. | | Thomas Nobiling |   |
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